Mehr über
die Blockflöte

Die beliebtesten Größen:
Sopraninoblockflöte (ca. 25cm lang)
Sopranblockflöte (ca. 32cm lang)
Altblockflöte (ca. 47cm lang)

Je größer die Flöte, desto tiefer der Klang. Aber auch: Um so weiter die Abstände der Greiflöcher. Warum beginnen die meisten mit der Sopranblockflöte? Sie ist der goldene Mittelweg! Sie ist angenehm zu greifen, besitzt aber auch schon sehr schöne tiefe Töne.

Die Sopranblockflöte gibt es in zwei verschiedenen Bauweisen. Die traditionelle Bauweise nennt man Barocke Bauweise. Bei diesen Flöten können auch die hohen Töne wirklich rein klingen. Hochwertige Blockflöten gibt es nur in dieser Bauart.

Seit ca. 100 Jahren gibt es auch die Blockflöte mit Deutscher Griffart, oft "Pfadfinderblockflöte" oder "Schulblockflöte" genannt. Diesen Flötentyp erkennt man an dem auffallend kleinen 5. Loch (von vorne nach hinten).

Diese Flöten sind auf den ersten Blick leichter zu spielen - auf den zweiten Blick aber nicht.

Aus technischen Gründen klingen die hohen Töne dieser Flöten immer etwas schief. Allerdings benutzen Anfänger die hohen Töne meistens nicht. Für Anfänger ist es also nicht so wichtig, welche Griffart gewählt wird.


Wer bereits eine Blockflöte besitzt,
kann damit gleich starten!

 

Wer allerdings richtig viel auf der Blockflöte spielt, sollte rechtzeitig auf die barocke Bauweise wechseln. Ein spätes Umlernen wäre unnötige Mühe.
 

 


 
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